Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Programm Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Künstlerinnen Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Partner Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Vermittlung Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Galerie Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Presse Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Mitglied Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Archiv Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Call for Artists Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Kontakt Dogo Dogo Dogo english Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Residenz für neue Kunst

Aktuell

Vorschau

17.09.2019, 16.30h–18h
OFFENES ATELIER
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24.09.2019, 16.30h–18h
OFFENES ATELIER
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26.09.2019, 19h
DOGO TALKS #3 – Season Closing
Die Dogo Künstler*innen geben ein letztes Mal für dieses Jahr intime, wenn nicht sogar idyllische Einblicke vor Ort. Dabei alden die Künstler*innen in ihr Atelier in der alten Turnhalle Lichtensteig ein. Ina Weise und Patrick Ostrowsky sprechen über die Auseinandersetzung mit den lokalen Gegebenheiten, Sarah Fastré und Emmie McLuskey präsentieren ihre neuste Live-Soundperformance und Larisa David nutzt die Wiese und den Wald Bühne. Das Season Closing mit regulären Soft- und moderaten Harddrinks gibts an der langen roten Bar und kann als Pre-DOGO TOTALE 2019 (16.-30.11.2019)-Party verstanden werden.

15.10.2019, 16.30–18h
OFFENES ATELIER
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22.10.2019, 16.30h–18h
OFFENES ATELIER
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26.10.2019, 14–16h
OFFENES ATELIER
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29.10.2019, 16.30h–18h
OFFENES ATELIER
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05.11.2019, 16.30h–18h
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12.11.2019, 16.30h–18h
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16.-30.11.2019
DOGO TOTALE 2019

19.11.2019, 16.30h–18h
OFFENES ATELIER
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26.11.2019, 16.30h–18h
OFFENES ATELIER
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30.11.2019, 14h–16h
OFFENES ATELIER
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03.12.2019, 16.30h–18h
OFFENES ATELIER
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10.12.2019, 16.30h–18h
OFFENES ATELIER
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17.12.2019, 16.30h–18h
OFFENES ATELIER
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21.12.2019, 14h–16h
OFFENES ATELIER
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Alle

17.08.2019, 19h
DOGO TALKS #2
Die Dogo Künstler*innen geben in gediegener Umgebung, bei Speis und Trank, intime Einblicke in ihr aktuelles Schaffen vor Ort sowie in ihre abgeschlossenen Werke.

INA WEISE
Ina Weise studierte Design an der Hochschule für Angewandte Kunst in Schneeberg. Nach längeren Studienaufenthalten in Linz, Österreich, Łódź, Polen und Chicago, USA absolvierte sie 2014 ihren Master in "Kunst im öffentlichen Raum und neue künstlerische Strategien" an der Bauhaus-Universität Weimar. Weise's Arbeiten umfassen ortsspezifische Performances und Interventionen im öffentlichen Raum.

LARISA DAVID
Larisa David arbeitet zwischen Rotterdam und Bukarest. Sie macht Performances, Installationen, Videos und Drehbücher, in denen Realität und Fiktion zusammenbrechen und in temporären Formen verschmelzen. Die Arbeiten befassen sich mit der Frage, wie Machtverhältnisse in der Gesellschaft produziert und erweitert werden und sich wirken auf subjektive Erzählungen auswirken. Sie hält einen MFA des Piet Zwart Institute.

PATRICK OSTROWSKY
Patrick Ostrowsky wird sein Studium an der Akademie der bildenden Künste München im Frühjahr 2020 mit dem Magister abschließen. Neben dem Kunststudium in München, belegte er noch Kurse in Philosophie, antiker Bautechnik und Kunstgeschichte an der LMU München. Außerdem studierte er Bildhauerei an der Accademia di Belli Arte in Rom und war am Skulpturinstitut der Universität für angewandte Kunst in Wien für Skulptur und Raum eingeschrieben. Ostrowsky‘s Arbeitsweise kreist um die unmittelbare, körperliche Auseinandersetzung mit verschiedensten Materialien und mit seinem letzten Arbeitszyklus erforschte er die Technik des Abgusses als formgebendes Verfahren.

SARAH FASTRÉ, EMMIE MCLUSKEY
Sarah Fastrés Arbeit hält einen Bachelor und einen Master of Art der École Supérieure d'Art, Les Beaux-Arts de Marseille. Emmie McLuskey studierte im Bachelor Art Practice and Critical Studies am Goldsmiths College. Gemeinsam konzentrieren sie sich auf die Entwicklung von Deep Listening Praktiken, die Schaffung von Soundarbeiten und wie sich diese auf Bewegung und Körper beziehen.

Die Veranstaltung findet in Englisch, in der Rathaus Stube statt.

28.07.2019, 14–16h
OFFENES ATELIER
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20.07.2019, 20-22h
DOGO TALKS #1
Die Dogo-Künstler*innen geben Einblick in ihr aktuelles Schaffen und in die Dokumentation ihrer früheren Werke. Mehr Infos


30.06.2019, 14–16h
OFFENES ATELIER
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21.06.-29.06.2019
ARROWS AND OTHER TRAPS
Arrows and Other Traps zeigt die Arbeiten der aktuellen DOGO Künstler*innen-in-Residence Anouk Verviers, Julianna Johnston, Alexandre Lindenberg und Nathalia Cury. Als Künstler*innen und Grafiker*innen haben sie alle in gewisser Weise mit Systemen zu tun. Mit einem gewissen Grad an Misstrauen analysieren und verweisen sie auf die Parallelen, Ausrichtungen und Inkongruenzen. Anstatt Schlussfolgerungen zu ziehen, zeigen sie Beobachtungswege auf. Anouk Verviers infiltriert die Schulen der Region und schafft Räume, in dem die Schüler*innen ihre Erfahrungen mit dem Bildungssystem reflexartig diskutieren können. Den Austausch transport sie in den Ausstellungsraum. Juliana Johnston verwendet Datenerfassungstechniken, um humorvoll über Systemanalyseverfahren nachzudenken und diese den Besucher*innen zugänglich zu machen. Das Kunst-Designduo Alexandre Lindenberg & Nathalia Cury befragt den Effekt der 24-Stunden-Uhr auf die menschliche Erfahrung, indem es Arbeit, Reproduktionszyklen und menschliche Identitäten strukturiert. Die Öffnungszeiten richten sich an die Rathaus StubeAusstellungstext

PROGRAMM 21.06.2019

17h30
ERÖFFNUNG

19h
SCREENING
"Hütet euch: Wer vorgibt, ein Geist zu sein, wird irgendwann selbst zu einem". Roger Caillois' Essay Mimikry and Legendary Psychasthenia, ist essentiell für Matthew C. Wilsons Arbeit Caligo, eine 12-minütige Rohfassung, die Teil eines größeren Projekts ist und im brasilianischen Nationalmuseum aufgenommen wurde.

19h15
GESPRÄCH
Der Status quo in Brasilien zeigt eine drastische Sparpolitik und einen rechtsextremen Präsidenten, der den Regenwald und seine einheimische Bevölkerung mit Füßen tritt und Künstler als "vagabundos" beleidigt. Budgetkürzungen und fehlende Investitionen in die Kultur können jedoch drastische Folgen haben, wie der Brand im Herbst 2018 im brasilianischen Nationalmuseum, dem größten naturkundlichen Museum Lateinamerikas, tragisch zeigt. Alexandre Lindenberg, Nathalia Cury und Victor Araújo sprechen mit Marcel Hörler über die politischen Entwicklungen in Brasilien, ihre Auswirkungen und wie Kreative darauf reagieren.

Alexandre Lindenberg und Nathalia Cury gründeten 2013 Margem, ein Studio, das an der Schnittstelle von Grafikdesign, Druckgrafik und Independent Publishing arbeitet. Das Studio verfügt über eine kontinuierliche theoretische und praktische Forschung darüber, wie man die Dehnung und Kompression des Zeitgefühls materialisieren kann.

Victor Araújo ist Doktorand in Volkswirtschaftslehre und Entwicklung an der Universität Zürich. Er studiert Volkswirtschaftslehre, Vergleichende Politikwissenschaft und Forschungsmethoden. Seine aktuellen Arbeiten zu den Entwicklungsfolgen der Infrastrukturversorgung und den Wahlauswirkungen der Sozialpolitik stützen sich auf natürliche Experimente und qualitative Feldarbeit in Lateinamerika. Vor seinem Eintritt in die UZH erwarb Araújo einen Master- Abschluss in Politikwissenschaft von der Universidade de São Paulo und einen BA in Sozialwissenschaften von der Universidade Federal de Minas Gerais. Er war auch Gastwissenschaftler am Institute of Applied Economic Research (IPEA), der Duke University und der Texas A&M University.

Anouk Verviers ist eine Künstlerin aus Montreal, deren Arbeit die Entstehung performativer Gespräche ermöglicht und deren Potential für soziale Veränderungen durch langfristige Projekte untersucht, die sich um die Diskussion kollektiver Themen drehen. Sie verwendet Fotografie, Video, Installation, Performance, Zeichnung und Holzbearbeitung, um den Austausch zu ermöglichen und das Gemeinsame zu würdigen. Ihre Arbeiten wurden in Strassen, Galerien, Messen und von Künstler*innen geführten Kunsträumen gezeigt.

Julianna Johnston ist in Baltimore, USA geboren. Ihre künstlerische Arbeit bewegt sich zwischen öffentlichen Movement-Workshops, live Performances und Video-Essays. Sie erschafft Systeme, mit denen gespielt werden können und bietet dadurch die Möglichkeit an, passive Zuschauer*innen in aktive Systemanalytiker*innen umzuwandeln. Im Jahr 2018 schloss sie ihren Bachelor of Fine Arts an der Rhode Island School of Design ab.

28.04.2019-15.06.2019
ERSTE FÜNF
Werke von Bjoern Heyn, Julianna Johnston, Paul Diestel, Piero Good, Sonja Hornung, die zwischen März und April in der Residenz wohnten und arbeiten, sind während den Öffnungszeiten der Rathaus Stube im Ausstellungsraum zu sehen.

26.05.2019, 14–16h
OFFENES ATELIER
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28.04.2019, 11h
ERSTE FÜNF – ERÖFFNUNG
Die ersten fünf Künstler*innen der Dogo Residenz für Neue Kunst – Paul Diestel, Piero Good, Björn Heyn, Sonja Hornung und Julianna Johnston – laden ein. In den vergangenen zwei Monaten haben sich die Künstler*innen aus Baltimore, Melbourne, Berlin, Kassel und Zürich in der fünften Etage im Rathaus für Kultur, sowie in der alten Turnhalle der Jost Bürgi Schule eingenistet. Nun laden sie am 28. April ab 11h zu einem großzügigen Brunch in der Rathaus Stube ein, darauf folgt ein Verdauungsspaziergang vorbei an neuen Arbeiten, die im Städtliraum, im Rathaus und in der Sporthalle zu sehen sind. Mehr Infos

28.04.2019, 14–16h
OFFENES ATELIER
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31.03.2019, 14-16h
OFFENES ATELIER
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26.03.2019, 17-21h
OPEN STUDIO
Die Künstler*innen laden ein in ihr Atelier. Mehr Infos

09.03.-20.04.2019
BÜRO FÜR ABSOLUT RELEVANTES
Vom 12. bis 20. Februar 2019 haben Anna Bühler, Samuel Grand, Marilola Wili, Ephraim Béla Wagner, Gerome Johannes Gadient, Vera Obertüfer, Jodok Wehrli, Désirée Nüesch, Jonas Brugger, Ronja Kübler, Angela Staffelbach und Luca Zeller in der Residenz gewohnt und gearbeitet. In wie- derholten Italienreisen liess sich die offene Gruppe von Orten inspirieren. Ihre Ein- drücke sind dabei in ihre künstlerische Praxis eingeflossen, welche sie in Lichtensteigweiterentwickelt haben. Thematisch befasst sich die Gruppe mit kollektiven Machtstrukturen, Kommunikation und Arbeitsprozessen. Für die erste Dogo Ausstellung hat die Gruppe das Büro für absolut Relevantes gegründet. Ausstellungstext


Partner

Der Aufbau und das erste Betriebsjahr wird grosszügig unterstützt durch:

Vermittlung

In der direkten Begegnung mit Kunst, liegt das Wertvolle. Damit eine Brücke von der Kunstwelt zu den Alltagsrealitäten von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen geschlagen werden kann, ist fast immer eine Übersetzungsarbeit beziehungsweise eine Kunstvermittlung nötig. Dogo baut im Toggenburg ein vielfältiges Angebot der Kunstvermittlung für Menschen jeden Alters und mit unterschiedlichen Voraussetzungen auf. Das Verständnis, welches den Angeboten zugrunde liegt, ist eine Begegnung und Zusammenarbeit auf Augenhöhe. In den Vermittlungsformaten «Kunstschule Dogo» (Offenes Atelier, Kunstlabor, Ferienkurse), «Ausstellungsvermittlung» (Workshops für Schulen, Kunstgespräche, Kindervernissagen), «Kunstmentoring» (Begleitung/Inputs von Abschlussprojekten und Maturaarbeiten) und «Kunsthintergrund» (Spazieren mit Dogo, Atelier-Besuche) wird das Kunstverständnis auf niederschwellige Art und Weise gefördert. Mit den Partnerschaften zu den Schulen in der Region und der Verknüpfung der Angebote mit dem Lehrplan 21, wird auch hier auf eine langfristige Entwicklung hin gearbeitet.



Presse

«Publikum soll mit den Künstlern und Werken interagieren», Tagblatt, 25.6.2019

«Rathaus für Kultur, Eröffnung», arttv.ch, 19.03.2019

«Das Rathaus für Kultur legt los», Saiten, 11.03.2019

«Die ersten Gäste in der Dogo Residenz für Neue Kunst stammen aus Basel», Tagblatt, 22.02.2019

«Auf dem Weg zur Residenz», Saiten, 31.05.2018

Mitglied

Werde Mitglied bei der Dogo Residenz für Neue Kunst.





Kontakt

Allgemeine Anfragen / Facebook / Instagram

Künstlerische Leitung, Dokumentation
Hanes Sturzenegger

Kommunikation, Finanzen, Veranstaltungen
Marcel Hörler

Vermittlung
Maura Kressig

Visuelle Gestaltung, Soziale Medien
Sirkka Ammann

Dogo Residenz für Neue Kunst
Hauptgasse 12
CH-9620 Lichtensteig

Unsere Kontoverbindung:
IBAN: CH82 0078 1622 5416 1200 0
BIC: KBSGCH22



Dogo Residenz für Neue Kunst

Die Dogo Residenz für Neue Kunst ist eine einzigartige Kombination der vier Bausteine ortsspezifische Kunstproduktion (Auseinandersetzung mit den lokalen Gegebenheiten), Kunstpositionen (Veranstaltungen die Einblicke in die künstlerische Praxis ermöglichen), Kunstvermittlung (die Brücke von der Kunstwelt in die Alltagsrealitäten von Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen) und Kunstwissen (öfffentliches digitales Archiv). Die Wohnung im Rathaus für Kultur bietet Platz für bis zu fünf jungen Künstler*innen aus aller Welt. Während zwei bis vier Monaten wohnen und arbeiten sie vor Ort. Der Ausstellungsraum ermöglicht den Künstler*innen ihre produzierten Werke einer Öffentlichkeit zugänglich zu machen und das Ausstellen ihrer Werke zu erproben, damit diese in einem weiteren Schritt weiterentwickelt werden können. Das Gemeinschaftsatelier in der Turnhalle ermöglicht auch die Produktion von grossräumigen Werken. Dogo sieht es als Auftrag, die Künstler*innen zu fördern, die sich mit ihren künstlerischen Prozessen und Arbeiten auseinandersetzen wollen. Lichtensteig hat städtischen, wie auch ländlichen Charakter. So sind eine belebte Strasse und ein soziales Leben im nächsten Umfeld des Rathauses zu finden. Nach einem kurzen Spaziergang sind Industriebauten anzutreffen, bevor die hügelige Landschaft beginnt. Die überschaubare Grösse der Gemeinde begünstigt die Kunstproduktion in vielerlei Hinsicht, unter anderem dient sie den Künstler*innen als Projektionsfläche und ist Gegenstand für Gedanken und Tätigkeiten. Der Austausch mit der Bevölkerung ist darum genauso wichtig, wie die persönliche Entwicklung. Nur so können Arbeiten entstehen die sich über den Ort, das Medium und die Zeit hinwegsetzen und Fragestellungen beinhalten, die in der Gegenwart verankert sind.

KünstlerInnen

2019
Anouk Verviers (Montreal), Björn Heyn (Berlin), Ina Weise (Dresden), Julianna Johnston (Baltimore), Larisa David (Rotterdam/Buckarest), Nathalia Cury & Alexandre Lindenberg (São Paulo), Sarah Fastré & Emmie McLuskey (Marseille/Glasgow), Sonja Hornung (Berlin), Paul Diestel (Unsleben), Patrick Ostrowsky (München), Piero Good (Zürich).

DOGO CALL FOR ARTISTS

Wir suchen nach Künstler*innen, die interessiert sind in unserer Residenz mitzuwirken.

Ablauf:
Bewerbungsfrist: 11.10.2019
Interviews mit den ausgewählten Künstler*innen: November 2019
Bekanntgabe Juryentscheid: Anfang Dezember 2019

Auswahlkriterien und Erwartungen:
- Motivation für die Arbeit vor Ort.
- Interesse an den lokalen Bedingungen und Menschen.
- Beteiligung in der Residenz als Wohn- und Arbeitsort.
- Bevorzugt werden Künstler*innen unter 35 Jahre.
- Sichtbarkeit von Prozess oder Produkt vor Ort in der Form von Events.
- Interesse am Zusammenleben und am Austausch mit den anderen Künstler*innen.
- Beteiligung mit Werken an der Jahresausstellung im November 2020
- Abgabe des ausgefüllten Bewerbungsformulars und der dazugehörigen Dokumente (CV/Dokumentation).

Jury:
Hanes Sturzenegger, Künstlerischer Leiter Dogo
Sirkka Ammann, Visuelle Gestaltung & Social Media Dogo
Anne-Sophie Mlamali, Kuratorin
Marc Norbert Hörler, Künstler

Dokumente:
Info
Bewerbungsformular

Einblick

Erste Fünf, Belemnit I, Paul Diestel, 28.04.2019

Erste Fünf, Jetzt Geht's um die Wurst, Björn Heyn, 28.04.2019

Erste Fünf, Eröffnung, 28.04.2019

Björn Heyn, Julianna Johnston, Piero Good, Paul Diestel, Sonja Hornung, 26.03.2019

Open Studio, 26.03.2019

Open Studio, 26.03.2019

Dogo Kinderkunstschule, 09.03.2019

Büro für absolut Relevantes, 09.03.2019

Nacktschnecken ausziehen, 09.03.2019

Büro für absolut Relevantes, 09.03.2019

Büro für absolut Relevantes, 09.03.2019

Büro für absolut Relevantes, 09.03.2019

Büro für absolut Relevantes, 09.03.2019

Büro für absolut Relevantes, 09.03.2019

Büro für absolut Relevantes, 09.03.2019

Eröffnung Rathaus für Kultur, 09.03.2019

1 x Rathaus. Ohne Büros, mit allem und scharf, bitte: Im Dezember 2018 und Januar 2019 bauen wir das Rathaus zum Rathaus für Kultur um. Dazu gehört auch die Dogo Residenz für Neue Kunst. Auf jeden Fall gibt das viel Arbeit und dafür brauchen wir Unterstützung. Bis am 29.10.2018 (12 Uhr) läuft unsere Crowdfunding Kampagne auf wemakeit, wo man uns finanziell unterstützen kann. Lieber geldlos? Kein Problem. Wir nehmen auch gerne Sachen (z.B. Möbel) entgegen und suchen freiwillige Helfer*innen für den Umbau. Dafür kontaktierst du am besten gleich Maura KressigNa dann, der Countdown läuft Baby!

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© Dogo Residenz für Neue Kunst, 2019, Version 1.0