Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Programm Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Künstlerinnen Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Partner Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Vermittlung Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Galerie Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Presse Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Mitglied Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Open Call Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Einblick Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Kontakt Dogo Dogo Dogo english Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Residenz für neue Kunst

Aktuell

Vorschau

28.07.2019, 14–16h
OFFENES ATELIER
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Alle

30.06.2019, 14–16h
OFFENES ATELIER
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21.06.-29.06.2019
ARROWS AND OTHER TRAPS
Arrows and Other Traps zeigt die Arbeiten der aktuellen DOGO Künstler*innen-in-Residence Anouk Verviers, Julianna Johnston, Alexandre Lindenberg und Nathalia Cury. Als Künstler*innen und Grafiker*innen haben sie alle in gewisser Weise mit Systemen zu tun. Mit einem gewissen Grad an Misstrauen analysieren und verweisen sie auf die Parallelen, Ausrichtungen und Inkongruenzen. Anstatt Schlussfolgerungen zu ziehen, zeigen sie Beobachtungswege auf. Anouk Verviers infiltriert die Schulen der Region und schafft Räume, in dem die Schüler*innen ihre Erfahrungen mit dem Bildungssystem reflexartig diskutieren können. Den Austausch transport sie in den Ausstellungsraum. Juliana Johnston verwendet Datenerfassungstechniken, um humorvoll über Systemanalyseverfahren nachzudenken und diese den Besucher*innen zugänglich zu machen. Das Kunst-Designduo Alexandre Lindenberg & Nathalia Cury befragt den Effekt der 24-Stunden-Uhr auf die menschliche Erfahrung, indem es Arbeit, Reproduktionszyklen und menschliche Identitäten strukturiert. Die Öffnungszeiten richten sich an die Rathaus StubeAusstellungstext

PROGRAMM 21.06.

17h30
ERÖFFNUNG

19h
SCREENING
"Hütet euch: Wer vorgibt, ein Geist zu sein, wird irgendwann selbst zu einem". Roger Caillois' Essay Mimikry and Legendary Psychasthenia, ist essentiell für Matthew C. Wilsons Arbeit Caligo, eine 12-minütige Rohfassung, die Teil eines größeren Projekts ist und im brasilianischen Nationalmuseum aufgenommen wurde.

19h15
GESPRÄCH
Der Status quo in Brasilien zeigt eine drastische Sparpolitik und einen rechtsextremen Präsidenten, der den Regenwald und seine einheimische Bevölkerung mit Füßen tritt und Künstler als "vagabundos" beleidigt. Budgetkürzungen und fehlende Investitionen in die Kultur können jedoch drastische Folgen haben, wie der Brand im Herbst 2018 im brasilianischen Nationalmuseum, dem größten naturkundlichen Museum Lateinamerikas, tragisch zeigt. Alexandre Lindenberg, Nathalia Cury und Victor Araújo sprechen mit Marcel Hörler über die politischen Entwicklungen in Brasilien, ihre Auswirkungen und wie Kreative darauf reagieren.

Alexandre Lindenberg und Nathalia Cury gründeten 2013 Margem, ein Studio, das an der Schnittstelle von Grafikdesign, Druckgrafik und Independent Publishing arbeitet. Das Studio verfügt über eine kontinuierliche theoretische und praktische Forschung darüber, wie man die Dehnung und Kompression des Zeitgefühls materialisieren kann.

Victor Araújo ist Doktorand in Volkswirtschaftslehre und Entwicklung an der Universität Zürich. Er studiert Volkswirtschaftslehre, Vergleichende Politikwissenschaft und Forschungsmethoden. Seine aktuellen Arbeiten zu den Entwicklungsfolgen der Infrastrukturversorgung und den Wahlauswirkungen der Sozialpolitik stützen sich auf natürliche Experimente und qualitative Feldarbeit in Lateinamerika. Vor seinem Eintritt in die UZH erwarb Araújo einen Master- Abschluss in Politikwissenschaft von der Universidade de São Paulo und einen BA in Sozialwissenschaften von der Universidade Federal de Minas Gerais. Er war auch Gastwissenschaftler am Institute of Applied Economic Research (IPEA), der Duke University und der Texas A&M University.

Anouk Verviers ist eine Künstlerin aus Montreal, deren Arbeit die Entstehung performativer Gespräche ermöglicht und deren Potential für soziale Veränderungen durch langfristige Projekte untersucht, die sich um die Diskussion kollektiver Themen drehen. Sie verwendet Fotografie, Video, Installation, Performance, Zeichnung und Holzbearbeitung, um den Austausch zu ermöglichen und das Gemeinsame zu würdigen. Ihre Arbeiten wurden in Strassen, Galerien, Messen und von Künstler*innen geführten Kunsträumen gezeigt.

Julianna Johnston ist in Baltimore, USA geboren. Ihre künstlerische Arbeit bewegt sich zwischen öffentlichen Movement-Workshops, live Performances und Video-Essays. Sie erschafft Systeme, mit denen gespielt werden können und bietet dadurch die Möglichkeit an, passive Zuschauer*innen in aktive Systemanalytiker*innen umzuwandeln. Im Jahr 2018 schloss sie ihren Bachelor of Fine Arts an der Rhode Island School of Design ab.

28.04.2019-15.06.2019
ERSTE FÜNF
Werke von Bjoern Heyn, Julianna Johnston, Paul Diestel, Piero Good, Sonja Hornung, die zwischen März und April in der Residenz wohnten und arbeiten, sind während den Öffnungszeiten der Rathaus Stube im Ausstellungsraum zu sehen.

26.05.2019, 14–16h
OFFENES ATELIER
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28.04.2019, 11h
ERSTE FÜNF – ERÖFFNUNG
Die ersten fünf Künstler*innen der Dogo Residenz für Neue Kunst – Paul Diestel, Piero Good, Björn Heyn, Sonja Hornung und Julianna Johnston – laden ein. In den vergangenen zwei Monaten haben sich die Künstler*innen aus Baltimore, Melbourne, Berlin, Kassel und Zürich in der fünften Etage im Rathaus für Kultur, sowie in der alten Turnhalle der Jost Bürgi Schule eingenistet. Nun laden sie am 28. April ab 11h zu einem großzügigen Brunch in der Rathaus Stube ein, darauf folgt ein Verdauungsspaziergang vorbei an neuen Arbeiten, die im Städtliraum, im Rathaus und in der Sporthalle zu sehen sind. Mehr Infos

28.04.2019, 14–16h
OFFENES ATELIER
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31.03.2019, 14-16h
OFFENES ATELIER
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26.03.2019, 17-21h
OPEN STUDIO
Die Künstler*innen laden ein in ihr Atelier. Mehr Infos

09.03.-20.04.2019
BÜRO FÜR ABSOLUT RELEVANTES
Vom 12. bis 20. Februar 2019 haben Anna Bühler, Samuel Grand, Marilola Wili, Ephraim Béla Wagner, Gerome Johannes Gadient, Vera Obertüfer, Jodok Wehrli, Dé- sirée Nüesch, Jonas Brugger, Ronja Kübler, Angela Staffelbach und Luca Zeller in der Residenz gewohnt und gearbeitet. In wie- derholten Italienreisen liess sich die offene Gruppe von Orten inspirieren. Ihre Ein- drücke sind dabei in ihre künstlerische Praxis eingeflossen, welche sie in Lichtensteigweiterentwickelt haben. Thematisch befasst sich die Gruppe mit kollektiven Machtstrukturen, Kommunikation und Arbeitsprozessen. Für die erste Dogo Ausstellung hat die Gruppe das Büro für absolut Relevantes gegründet. Ausstellungstext


Partner

Der Aufbau und das erste Betriebsjahr wird grosszügig unterstützt durch:

Vermittlung

In der direkten Begegnung mit Kunst, liegt das Wertvolle. Damit eine Brücke von der Kunstwelt zu den Alltagsrealitäten von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen geschlagen werden kann, ist fast immer eine Übersetzungsarbeit beziehungsweise eine Kunstvermittlung nötig. Dogo baut im Toggenburg ein vielfältiges Angebot der Kunstvermittlung für Menschen jeden Alters und mit unterschiedlichen Voraussetzungen auf. Das Verständnis, welches den Angeboten zugrunde liegt, ist eine Begegnung und Zusammenarbeit auf Augenhöhe. In den Vermittlungsformaten «Kunstschule Dogo» (Offenes Atelier, Kunstlabor, Ferienkurse), «Ausstellungsvermittlung» (Workshops für Schulen, Kunstgespräche, Kindervernissagen), «Kunstmentoring» (Begleitung/Inputs von Abschlussprojekten und Maturaarbeiten) und «Kunsthintergrund» (Spazieren mit Dogo, Atelier-Besuche) wird das Kunstverständnis auf niederschwellige Art und Weise gefördert. Mit den Partnerschaften zu den Schulen in der Region und der Verknüpfung der Angebote mit dem Lehrplan 21, wird auch hier auf eine langfristige Entwicklung hin gearbeitet.



Presse

«Publikum soll mit den Künstlern und Werken interagieren», Tagblatt, 25.6.2019

«Rathaus für Kultur, Eröffnung», arttv.ch, 19.03.2019

«Das Rathaus für Kultur hat mitten in Lichtensteig eröffnet», Tagblatt, 10.03.2019

«Die ersten Gäste in der Dogo Residenz für Neue Kunst stammen aus Basel», Tagblatt, 22.02.2019

«Auf dem Weg zur Residenz», Saiten, 31.05.2018

Mitglied

Werde Mitglied bei der Dogo Residenz für Neue Kunst.





Kontakt

Allgemeine Anfragen / Facebook / Instagram

Künstlerische Leitung
Hanes Sturzenegger

Kommunikation & Finanzen
Marcel Hörler

Vermittlung
Maura Kressig

Visuelle Gestaltung
Sirkka Ammann

Dogo Residenz für Neue Kunst
Hauptgasse 12
CH-9620 Lichtensteig

Unsere Kontoverbindung:
IBAN: CH82 0078 1622 5416 1200 0
BIC: KBSGCH22



Dogo Residenz für Neue Kunst

Die Dogo Residenz für Neue Kunst ist eine einzigartige Kombination aus Kunstproduktion, Kunstausstellungen, Kunstvermittlung und einer wachsenden digitalen Sammlung. Die Wohnung im Rathaus für Kultur bietet Platz für bis zu fünf jungen Künstler*innen aus aller Welt. Während zwei, vier oder sechs Monaten wohnen und arbeiten sie vor Ort. Der Ausstellungsraum ermöglicht den Künstler*innen ihre produzierten Werke einer Öffentlichkeit zugänglich zu machen und das Ausstellen ihrer Werke zu erproben, damit diese in einem weiteren Schritt weiterentwickelt werden können. Das Gemeinschaftsatelier in der Turnhalle ermöglicht auch die Produktion von grossräumigen Werken. Dogo sieht es als Auftrag, die Künstler*innen zu fördern, die sich mit ihren künstlerischen Prozessen und Arbeiten auseinandersetzen wollen. Unterschiedliche Künstler*innen können mit dem Standort angesprochen werden. Lichtensteig hat städtischen, wie auch ländlichen Charakter. So sind eine belebte Strasse und ein soziales Leben im nächsten Umfeld des Rathauses zu finden. Nach einem kurzen Spaziergang sind Industriebauten anzutreffen, bevor die hügelige Landschaft beginnt. Die überschaubare Grösse der Gemeinde begünstigt die Kunstproduktion in vielerlei Hinsicht, unter anderem dient sie den Künstler*innen als Projektionsfläche und ist Gegenstand für Gedanken und Tätigkeiten. Der Austausch mit der Bevölkerung ist darum genauso wichtig, wie die persönliche Entwicklung. Nur so können Arbeiten entstehen die sich über den Ort, das Medium und die Zeit hinwegsetzen und Fragestellungen beinhalten, die in der Gegenwart verankert sind.

KünstlerInnen

2019
Anouk Verviers, Montreal (Mai-Juli), Björn Heyn, Berlin (März/April), Ina Weise, Dresden (August/September), Julianna Johnston, Baltimore (März-Juni), Larisa David, Rotterdam/Buckarest (Juli-September), Nathalia Cury & Alexandre Lindenberg, São Paulo (Mai-Juli), Sarah Fastré & Emmie McLuskey, Marseille/Glasgow (August/September), Sonja Hornung, Berlin (März-Juni), Paul Diestel, Unsleben (März/April), Patrick Ostrowsky, München (Juli-September), Piero Good, Zürich (März/April)

Open Call

Die Ausschreibung für die aktuelle Saison ist geschlossen. Die nächste Ausschreibung findet voraussichtlich von Ende Juli bis Mitte Oktober 2019 statt.


Einblick

Erste Fünf, Belemnit I, Paul Diestel, 28.04.2019

Erste Fünf, Jetzt Geht's um die Wurst, Björn Heyn, 28.04.2019

Erste Fünf, Eröffnung, 28.04.2019

Björn Heyn, Julianna Johnston, Piero Good, Paul Diestel, Sonja Hornung, 26.03.2019

Open Studio, 26.03.2019

Open Studio, 26.03.2019

Dogo Kinderkunstschule, 09.03.2019

Büro für absolut Relevantes, 09.03.2019

Nacktschnecken ausziehen, 09.03.2019

Büro für absolut Relevantes, 09.03.2019

Büro für absolut Relevantes, 09.03.2019

Büro für absolut Relevantes, 09.03.2019

Büro für absolut Relevantes, 09.03.2019

Büro für absolut Relevantes, 09.03.2019

Büro für absolut Relevantes, 09.03.2019

Eröffnung Rathaus für Kultur, 09.03.2019

1 x Rathaus. Ohne Büros, mit allem und scharf, bitte: Im Dezember 2018 und Januar 2019 bauen wir das Rathaus zum Rathaus für Kultur um. Dazu gehört auch die Dogo Residenz für Neue Kunst. Auf jeden Fall gibt das viel Arbeit und dafür brauchen wir Unterstützung. Bis am 29.10.2018 (12 Uhr) läuft unsere Crowdfunding Kampagne auf wemakeit, wo man uns finanziell unterstützen kann. Lieber geldlos? Kein Problem. Wir nehmen auch gerne Sachen (z.B. Möbel) entgegen und suchen freiwillige Helfer*innen für den Umbau. Dafür kontaktierst du am besten gleich Maura KressigNa dann, der Countdown läuft Baby!

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