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Program

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03.07.2020, 19 Uhr
DOGO TALKS #6 – VERDAMPFEN
Dogo Talks #6 – Verdampfen

Nach zwei digitalen Ausgaben zeigt sich die Veranstaltungsreihe Dogo Talks, die Einblicke in die Arbeit der Dogo-Künstler*innen gewährt, wieder als nicht-komprimierte, riechende Veranstaltung. Im Projekt-/Ausstellungsraum erwartet das Publikum eine Installation, die Aufschluss über die künstlerischen Prozesse gibt, die Silke kleine Kalvelage und Jan Georg Glöckner umtreiben.

Silke kleine Kalvelage studierte gemeinsam mit Jan Georg Glöckner Kunst an der Kunsthochschule in Kassel und der Estnischen Kunstakademie in Talinn sowie Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis in Hildesheim. Seit 2015 arbeitet sie als freischaffende Künstlerin. Ausserdem war sie Lehrende an der Knsthochschule Kassel tätig. Zuletzt führte sie ein Lehrauftrag in der autonomen Region Kurdistan im Irak.
Für Jan Georg Glöckner ist der Austausch von Medien und Perspektiven eine wichtige Übung in und das zugrundeliegende Prinzip, die seine Forschung antreibt. Das Ergebnis seiner Bemühungen um die Wechselbeziehung zwischen Kunst, Biotechnologie und Design sind oft ortsspezifische Installationen, Live-Radio-Experimente, Bücher oder Happenings. Seit 2016 beschäftigt sich Jan mit Pilzkulturen und setzt sich im Besonderen mit Mensch-Pilz-Beziehungen in künstlichen Lebenserhaltungssystemen auseinander, über die er auch an diesem Abend erzählen wird. Jan Georg Glöckner studierte Visuelle Kommunikation, Bildende Kunst und Medienkunst an der Kunsthochschule Kassel, der Estnischen Kunstakademie Tallinn und der Bauhaus-Universität Weimar.

Eingebettet in den Talk spielt die fünfköpfige Band Obacht Obacht – Tobias Rüetschi, Kopf der Band und selbst von Juli bis September in der Residenz – ein Konzert, eingeleitet mit einem Solo von Rémy Sax. Analog zu ihrem Genre «bedroom rock n roll extravaganza», spielen sie in gediegenem Setting. Im Mai hat die Band ihr Album «dioarama» veröffentlicht.

Websites:
www.kleinekalvelage.com
www.jan-gloeckner.com
www.obachtobacht.net


27.03.2020, 19 - 20.30 UHR
CANCELED: DOGO TALKS #4 – CONTACT
Wie können sich Künstler*innen das Wilde aneignen oder es gar domestizieren? Mit dieser Frage setzt sich DOGO TALKS #4 – CONTACT auseinander.

Neben der in der USA lebenden Autorin Zoe Marquedant und dem Künstler Fabian Heller, die Arbeiten präsentieren, wird Arabella-Marsh Hilfiker ihre jüngste Arbeit «SO F@cK YA» vorstellen. Zudem wird die in Weimar lebende Künstlerin Silke kleine Kalvelage über ihre Arbeit «Auswilderungsversuche» sprechen.

Als Gast begrüsst Dogo den in Zürich lebenden Künstler Michael Günzburger, der mit dem Dramatiker und Essayisten Lukas Bärfuss die Publikation „Contact“ in der Edition Patrick Frey veröffentlicht hat. Auf 400 Seiten sind elf verschiedene Tiere, wie beispielsweise ein Fuchs, ein Biber oder ein Eisbär in Originalgrösse abgebildet. Zusammen mit dem Drucker Thomi Wolfensberger hat Günzburger ein Verfahren entwickelt, um die Tiere lithografisch festzuhalten. Die Publikation nimmt die Lesenden mit in die Wälder und die Eiswüsten im Nordmeer und fragt nach der menschlichen Sehnsucht. Die Berührung mit den Tieren ist dabei nicht nur mit dem Gefühl der Furcht verbunden, sondern fasziniert und thematisiert die Beziehung zwischen Mensch und Tier auf eindrückliche Weise.

Die Veranstaltung ist in Englisch. Anschliessend an den Talk spielt um 21h Elio Ricca live im Rathaus für Kultur.

11.-24.01.2020
KOLLABORATION #1
RIVAPIANA. THE MOTEL (1972-2018). EINE HOMMAGE.

Künstler*innen
Othmar Eder + Rita Eder (AT/CH,CH)
Arianna Giorgi (IT)
Thomas Krempke (AT/CH)
Sara Rossi (IT)
Christoph Ullmann (CH)
Judit Villiger (CH)
Stephan Wittmer (CH)
Andrée Julikà + Kathrin Wolkowicz (CH/DE, NL)
Jean-Marc Yersin (CH)
Pat Treyer (CH)
Letizia Werth (IT/AT)

Öffnungszeiten
Di, Do und Fr, 18 – 23 Uhr
Sa und So, 14 – 20 Uhr

Vernissage
Sa, 11. Januar 2020, 17 Uhr

Die Kunstschaffenden führen durch die Ausstellung
So, 12. Januar 2020, 14 Uhr
Sa, 18. Januar 2020, 17 Uhr

Rundgang durch die verschiedenen Ausstellungsräume im Gespräch mit den anwesenden Kunstschaffenden
So, 19. Januar 2020, 14 Uhr

Finissage mit Konzert «Schaulager» mit einer Einführung von Eva Tobler.
Komposition für ein sprechendes und singendes Vokalquartett von Ulrcih Gasser
Fr, 24. Januar 2020, ab 14 Uhr, Konzert um 17 Uhr
Catriona Bühler (Sopran)
Ulrike Andersen (Alt)
Daniel Bentz (Tenor)
Niklaus Kost (Bariton)
Ulrich Gasser (Texte)
Daniel Fueter (Szenische Beratung)

Idee und künstlerische Leitung
Othmar Eder, Judit Villiger

Finanzielle Unterstützung:
Kulturstiftung des Kantons Thurgau
Nicati-de Luze
Fondation Néstle pour l'Art
Gitta Herfort Stiftung
Stiftung Ostschweizer Kunstschaffen
Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung
Erna und Curt Burgauer-Stiftung
Thurgauische Kulturstiftung Ottoberg
Rathaus für Kultur, Lichtensteig
OnArte, Minusio
Schützengarten Bier AG

16.-30.11.2019
DOGO TOTALE 2019
Zum ersten Mal präsentiert die Dogo Residenz für Neue Kunst mit ihrer Jahresausstellung die Werke der Künstler*innen, die 2019 in der Residenz entstanden sind. Gezeigt werden ortsspezifische Arbeiten, die Bezug auf die lokalen und zum Teil eigensinnigen Gegebenheiten nehmen.

Programm
16.11. ab 16h:
Opening mit Apéro, Znacht, Konzert von Alois (Red Brick Chapel) & Italo Disco mit MonJerry

22.11., 18h-19h (neue Zeit)
Artists Talk. Marcel Hörler im Gespräch mit Björn Heyn (vor Ort), Julianna Johnston und Anouk Verviers (per Video zugeschaltet aus Baltimore und Quebec).

23.11., 14h -16h
Dogo Kunstschule, Kunstworkshop für Kinder

22.11., 17h-19h
Artists Talk

30.11., ab 16h:
Closing mit Rundgang

Öffnungszeiten
17.11. 16h – 20h
22.11. 16h – 20h
23.11. 16h – 20h
29.11. 16h – Open End, Konzert von Meimuna

Künstler*innen
Anouk Verviers
In ihrem laufenden partizipativen Projekt Au milieu des bureaux empilés nutzt die Künstlerin Anouk Verviers handgefertigte, niedrige Möbel, Teppiche und Tee, um einen sozialen Raum innerhalb und doch getrennt vom Schulsystem einzufordern. Verviers lädt kleine Gruppen von Schüler*innen ein, sich in diesem Raum zu treffen und Fragen zum Bildungssystem und seinen Auswirkungen auf Subjektivität und Gesellschaft zu diskutieren, in der Regel über vier bis sechs Sitzungen.

Alexandre Lindenberg & Nathalia Cury
2013 gründeten Alexandre Lindenberg und Nathalia Cury Margem, ein Studio, das an der Schnittstelle von Grafikdesign, Druckgrafik und Independent Publishing arbeitet. Das Studio verfügt über eine kontinuierliche theoretische und praktische Forschung darüber, wie man die Dehnung und Kompression des Zeitgefühls materialisieren kann.

Björn Heyn
Seine Werke zeigen vertraute Alltagsszenerien und stilllebenartige Schnappschüsse, die erst auf den zweiten Blick offenbaren, dass sie nicht die Wirklichkeit direkt widerspiegeln, sondern nur mit ihr verwandt sind. Seine intuitive und momentergebene Arbeitsweise ermöglicht es dem Künstler, spielerisch zwischen unterschiedlichen Medien zu wechseln. Gesehenes wird in Bestandteile zerlegt, um diese neu geordnet wieder zusammenzufügen. Neben der Malerei bedient sich Björn Heyn dabei auch installativer sowie skulptureller Techniken, die in den Arbeiten oftmals miteinander verschmelzen. Objekte verlassen die Leinwand und tauchen im Raum wieder auf oder umgekehrt. Auf diese Weise schafft der Künstler ein eigenes Abbild der Wirklichkeit und offenbart es dem Betrachter.

Ina Weise
Ina Weise studierte Design an der Hochschule für Angewandte Kunst in Schneeberg. Nach längeren Studienaufenthalten in Linz, Österreich, Łódź, Polen und Chicago, USA absolvierte sie 2014 ihren Master in "Kunst im öffentlichen Raum und neue künstlerische Strategien" an der Bauhaus-Universität Weimar. Weise's Arbeiten umfassen ortsspezifische Performances und Interventionen im öffentlichen Raum.

Julianna Johnston
Julianna Johnston ist in Baltimore, USA geboren. Ihre künstlerische Arbeit bewegt sich zwischen öffentlichen Movement-Workshops, live Performances und Video-Essays. Sie erschafft Systeme, mit denen gespielt werden kann und bietet dadurch die Möglichkeit an, passive Zuschauer*innen in aktive Systemanalytiker*innen umzuwandeln. Im Jahr 2018 schloss sie ihren Bachelor of Fine Arts an der Rhode Island School of Design ab.

Larisa David
Larisa David arbeitet zwischen Rotterdam und Bukarest. Sie macht Performances, Installationen, Videos und Drehbücher, in denen Realität und Fiktion zusammenbrechen und in temporären Formen verschmelzen. Die Arbeiten befassen sich mit der Frage, wie Machtverhältnisse in der Gesellschaft produziert und erweitert werden und sich wirken auf subjektive Erzählungen auswirken. Sie hält einen MFA des Piet Zwart Institute.

Paul Diestel
Vorbild – in jeder Beziehung – für Paul Diestels Werke ist die Natur. In der Schale eines Sonnenblumenkerns, im Puppenstadium des Ligusterschwärmers, im Mutterkorn findet er einen Ausschnitt aus einem Entwicklungsprozess. Obgleich der Kreislauf der Natur nicht aufhaltbar ist, will er mit seiner Kunst innehalten um einzelne Stadien isoliert und ganz für sich zu betrachten. Sein Weg diesen Stadien nachzuspüren ist der bildhauerische Prozess, für ihn ein Graben nach dem Wesentlichen durch Wegnehmen des Unwesentlichen.

Piero Good
In seinen Kunstprojekten spielen die Natur und die Umwelt immer eine zentrale Rolle. Sein Interesse liegt darin, gegebene Umstände zu beobachten und zu verstehen, um schliesslich zu interagieren. Er arbeitet mit Installation, Fotografie und Video und ist Mitgründer des Fotografie-Magazin Pirlo.

Patrick Ostrowsky
Patrick Ostrowsky wird sein Studium an der Akademie der bildenden Künste München im Frühjahr 2020 mit dem Magister abschließen. Neben dem Kunststudium in München, belegte er noch Kurse in Philosophie, antiker Bautechnik und Kunstgeschichte an der LMU München. Außerdem studierte er Bildhauerei an der Accademia di Belli Arte in Rom und war am Skulpturinstitut der Universität für angewandte Kunst in Wien für Skulptur und Raum eingeschrieben. Ostrowsky‘s Arbeitsweise kreist um die unmittelbare, körperliche Auseinandersetzung mit verschiedensten Materialien und mit seinem letzten Arbeitszyklus erforschte er die Technik des Abgusses als formgebendes Verfahren.

Sarah Fastré & Emmie McLuskey
Sarah Fastrés Arbeit hält einen Bachelor und einen Master of Art der École Supérieure d'Art, Les Beaux-Arts de Marseille. Emmie McLuskey studierte im Bachelor Art Practice and Critical Studies am Goldsmiths College. Gemeinsam konzentrieren sie sich auf die Entwicklung von Deep Listening Praktiken, die Schaffung von Soundarbeiten und wie sich diese auf Bewegung und Körper beziehen.

Sonja Hornung
Sonja Hornung ist eine freie Künstlerin, die in Melbourne geboren wurde. Ihre künstlerische Praxis bewegt sich zwischen Installationen, hergestellten Situationen im urbanen Raum und Zeichnungen und dreht sich um den Versuch, emanzipierte Formen in schon bestehenden Systemen einzusetzen. Sie lebt und arbeitet in Berlin.

26.09.2019, 19h DOGO TALKS #3 – Season Closing
Die Dogo Künstler*innen geben ein letztes Mal für dieses Jahr intime, wenn nicht sogar idyllische Einblicke vor Ort. Dabei alden die Künstler*innen in ihr Atelier in der alten Turnhalle Lichtensteig ein. Ina Weise und Patrick Ostrowsky sprechen über die Auseinandersetzung mit den lokalen Gegebenheiten, Sarah Fastré und Emmie McLuskey präsentieren ihre neuste Live-Soundperformance und Larisa David nutzt die Wiese und den Wald Bühne. Das Season Closing mit regulären Soft- und moderaten Harddrinks gibts an der langen roten Bar und kann als Pre-DOGO TOTALE 2019 (16.-30.11.2019)-Party verstanden werden.

17.08.2019, 19h DOGO TALKS #2
Die Dogo Künstler*innen geben in gediegener Umgebung, bei Speis und Trank, intime Einblicke in ihr aktuelles Schaffen vor Ort sowie in ihre abgeschlossenen Werke. Die Veranstaltung findet in Englisch, in der Rathaus Stube statt.

28.07.2019, 14–16h
DOGO TALKS #1 Die Dogo-Künstler*innen geben Einblick in ihr aktuelles Schaffen und in die Dokumentation ihrer früheren Werke. Mehr Infos

21.06.-29.06.2019
ARROWS AND OTHER TRAPS
Arrows and Other Traps zeigt die Arbeiten der aktuellen DOGO Künstler*innen-in-Residence Anouk Verviers, Julianna Johnston, Alexandre Lindenberg und Nathalia Cury. Als Künstler*innen und Grafiker*innen haben sie alle in gewisser Weise mit Systemen zu tun. Mit einem gewissen Grad an Misstrauen analysieren und verweisen sie auf die Parallelen, Ausrichtungen und Inkongruenzen. Anstatt Schlussfolgerungen zu ziehen, zeigen sie Beobachtungswege auf. Anouk Verviers infiltriert die Schulen der Region und schafft Räume, in dem die Schüler*innen ihre Erfahrungen mit dem Bildungssystem reflexartig diskutieren können. Den Austausch transport sie in den Ausstellungsraum. Juliana Johnston verwendet Datenerfassungstechniken, um humorvoll über Systemanalyseverfahren nachzudenken und diese den Besucher*innen zugänglich zu machen. Das Kunst-Designduo Alexandre Lindenberg & Nathalia Cury befragt den Effekt der 24-Stunden-Uhr auf die menschliche Erfahrung, indem es Arbeit, Reproduktionszyklen und menschliche Identitäten strukturiert. Ausstellungstext

28.04.2019-15.06.2019
ERSTE FÜNF Werke von Bjoern Heyn, Julianna Johnston, Paul Diestel, Piero Good, Sonja Hornung, die zwischen März und April in der Residenz wohnten und arbeiten, sind während den Öffnungszeiten der Rathaus Stube im Ausstellungsraum zu sehen.

28.04.2019, 11h
ERSTE FÜNF – ERÖFFNUNG
Die ersten fünf Künstler*innen der Dogo Residenz für Neue Kunst – Paul Diestel, Piero Good, Björn Heyn, Sonja Hornung und Julianna Johnston – laden ein. In den vergangenen zwei Monaten haben sich die Künstler*innen aus Baltimore, Melbourne, Berlin, Kassel und Zürich in der fünften Etage im Rathaus für Kultur, sowie in der alten Turnhalle der Jost Bürgi Schule eingenistet. Nun laden sie am 28. April ab 11h zu einem großzügigen Brunch in der Rathaus Stube ein, darauf folgt ein Verdauungsspaziergang vorbei an neuen Arbeiten, die im Städtliraum, im Rathaus und in der Sporthalle zu sehen sind. Mehr Infos

09.03.-20.04.2019
BÜRO FÜR ABSOLUT RELEVANTES
Vom 12. bis 20. Februar 2019 haben Anna Bühler, Samuel Grand, Marilola Wili, Ephraim Béla Wagner, Gerome Johannes Gadient, Vera Obertüfer, Jodok Wehrli, Désirée Nüesch, Jonas Brugger, Ronja Kübler, Angela Staffelbach und Luca Zeller in der Residenz gewohnt und gearbeitet. In wie- derholten Italienreisen liess sich die offene Gruppe von Orten inspirieren. Ihre Ein- drücke sind dabei in ihre künstlerische Praxis eingeflossen, welche sie in Lichtensteigweiterentwickelt haben. Thematisch befasst sich die Gruppe mit kollektiven Machtstrukturen, Kommunikation und Arbeitsprozessen. Für die erste Dogo Ausstellung hat die Gruppe das Büro für absolut Relevantes gegründet. Ausstellungstext