Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Programm Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Künstlerinnen Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Partner Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Vermittlung Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Galerie Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Presse Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Mitglied Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Archiv Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Call for Artists Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Kontakt Dogo Dogo Dogo english Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Dogo Residenz für neue Kunst

Programm

Zum Programm der Dogo Kunstschule>>>

16.-30.11.2019
DOGO TOTALE 2019
Zum ersten Mal präsentiert die Dogo Residenz für Neue Kunst mit ihrer Jahresausstellung die Werke der Künstler*innen, die 2019 in der Residenz entstanden sind. Gezeigt werden ortsspezifische Arbeiten, die Bezug auf die lokalen und zum Teil eigensinnigen Gegebenheiten nehmen.

Programm
16.11. ab 16h:
Opening mit Apéro, Znacht, Konzert von Alois (Red Brick Chapel) & Italo Disco mit MonJerry

22.11., 17h-19h
Artists Talk

23.11., 14h -16h
Dogo Kunstschule, Kunstworkshop für Kinder

30.11., ab 16h:
Closing mit Rundgang

Öffnungszeiten
17.11. 16h – 20h
22.11. 16h – 20h
23.11. 16h – 20h
29.11. 16h – Open End, Konzert von Meimuna

Künstler*innen
Anouk Verviers
In ihrem laufenden partizipativen Projekt Au milieu des bureaux empilés nutzt die Künstlerin Anouk Verviers handgefertigte, niedrige Möbel, Teppiche und Tee, um einen sozialen Raum innerhalb und doch getrennt vom Schulsystem einzufordern. Verviers lädt kleine Gruppen von Schüler*innen ein, sich in diesem Raum zu treffen und Fragen zum Bildungssystem und seinen Auswirkungen auf Subjektivität und Gesellschaft zu diskutieren, in der Regel über vier bis sechs Sitzungen.

Alexandre Lindenberg & Nathalia Cury
2013 gründeten Alexandre Lindenberg und Nathalia Cury Margem, ein Studio, das an der Schnittstelle von Grafikdesign, Druckgrafik und Independent Publishing arbeitet. Das Studio verfügt über eine kontinuierliche theoretische und praktische Forschung darüber, wie man die Dehnung und Kompression des Zeitgefühls materialisieren kann.

Björn Heyn
Seine Werke zeigen vertraute Alltagsszenerien und stilllebenartige Schnappschüsse, die erst auf den zweiten Blick offenbaren, dass sie nicht die Wirklichkeit direkt widerspiegeln, sondern nur mit ihr verwandt sind. Seine intuitive und momentergebene Arbeitsweise ermöglicht es dem Künstler, spielerisch zwischen unterschiedlichen Medien zu wechseln. Gesehenes wird in Bestandteile zerlegt, um diese neu geordnet wieder zusammenzufügen. Neben der Malerei bedient sich Björn Heyn dabei auch installativer sowie skulptureller Techniken, die in den Arbeiten oftmals miteinander verschmelzen. Objekte verlassen die Leinwand und tauchen im Raum wieder auf oder umgekehrt. Auf diese Weise schafft der Künstler ein eigenes Abbild der Wirklichkeit und offenbart es dem Betrachter.

Ina Weise
Ina Weise studierte Design an der Hochschule für Angewandte Kunst in Schneeberg. Nach längeren Studienaufenthalten in Linz, Österreich, Łódź, Polen und Chicago, USA absolvierte sie 2014 ihren Master in "Kunst im öffentlichen Raum und neue künstlerische Strategien" an der Bauhaus-Universität Weimar. Weise's Arbeiten umfassen ortsspezifische Performances und Interventionen im öffentlichen Raum.

Julianna Johnston
Julianna Johnston ist in Baltimore, USA geboren. Ihre künstlerische Arbeit bewegt sich zwischen öffentlichen Movement-Workshops, live Performances und Video-Essays. Sie erschafft Systeme, mit denen gespielt werden kann und bietet dadurch die Möglichkeit an, passive Zuschauer*innen in aktive Systemanalytiker*innen umzuwandeln. Im Jahr 2018 schloss sie ihren Bachelor of Fine Arts an der Rhode Island School of Design ab.

Larisa David
Larisa David arbeitet zwischen Rotterdam und Bukarest. Sie macht Performances, Installationen, Videos und Drehbücher, in denen Realität und Fiktion zusammenbrechen und in temporären Formen verschmelzen. Die Arbeiten befassen sich mit der Frage, wie Machtverhältnisse in der Gesellschaft produziert und erweitert werden und sich wirken auf subjektive Erzählungen auswirken. Sie hält einen MFA des Piet Zwart Institute.

Paul Diestel
Vorbild – in jeder Beziehung – für Paul Diestels Werke ist die Natur. In der Schale eines Sonnenblumenkerns, im Puppenstadium des Ligusterschwärmers, im Mutterkorn findet er einen Ausschnitt aus einem Entwicklungsprozess. Obgleich der Kreislauf der Natur nicht aufhaltbar ist, will er mit seiner Kunst innehalten um einzelne Stadien isoliert und ganz für sich zu betrachten. Sein Weg diesen Stadien nachzuspüren ist der bildhauerische Prozess, für ihn ein Graben nach dem Wesentlichen durch Wegnehmen des Unwesentlichen.

Piero Good
In seinen Kunstprojekten spielen die Natur und die Umwelt immer eine zentrale Rolle. Sein Interesse liegt darin, gegebene Umstände zu beobachten und zu verstehen, um schliesslich zu interagieren. Er arbeitet mit Installation, Fotografie und Video und ist Mitgründer des Fotografie-Magazin Pirlo.

Patrick Ostrowsky
Patrick Ostrowsky wird sein Studium an der Akademie der bildenden Künste München im Frühjahr 2020 mit dem Magister abschließen. Neben dem Kunststudium in München, belegte er noch Kurse in Philosophie, antiker Bautechnik und Kunstgeschichte an der LMU München. Außerdem studierte er Bildhauerei an der Accademia di Belli Arte in Rom und war am Skulpturinstitut der Universität für angewandte Kunst in Wien für Skulptur und Raum eingeschrieben. Ostrowsky‘s Arbeitsweise kreist um die unmittelbare, körperliche Auseinandersetzung mit verschiedensten Materialien und mit seinem letzten Arbeitszyklus erforschte er die Technik des Abgusses als formgebendes Verfahren.

Sarah Fastré & Emmie McLuskey
Sarah Fastrés Arbeit hält einen Bachelor und einen Master of Art der École Supérieure d'Art, Les Beaux-Arts de Marseille. Emmie McLuskey studierte im Bachelor Art Practice and Critical Studies am Goldsmiths College. Gemeinsam konzentrieren sie sich auf die Entwicklung von Deep Listening Praktiken, die Schaffung von Soundarbeiten und wie sich diese auf Bewegung und Körper beziehen.

Sonja Hornung
Sonja Hornung ist eine freie Künstlerin, die in Melbourne geboren wurde. Ihre künstlerische Praxis bewegt sich zwischen Installationen, hergestellten Situationen im urbanen Raum und Zeichnungen und dreht sich um den Versuch, emanzipierte Formen in schon bestehenden Systemen einzusetzen. Sie lebt und arbeitet in Berlin.

26.09.2019, 19h DOGO TALKS #3 – Season Closing
Die Dogo Künstler*innen geben ein letztes Mal für dieses Jahr intime, wenn nicht sogar idyllische Einblicke vor Ort. Dabei alden die Künstler*innen in ihr Atelier in der alten Turnhalle Lichtensteig ein. Ina Weise und Patrick Ostrowsky sprechen über die Auseinandersetzung mit den lokalen Gegebenheiten, Sarah Fastré und Emmie McLuskey präsentieren ihre neuste Live-Soundperformance und Larisa David nutzt die Wiese und den Wald Bühne. Das Season Closing mit regulären Soft- und moderaten Harddrinks gibts an der langen roten Bar und kann als Pre-DOGO TOTALE 2019 (16.-30.11.2019)-Party verstanden werden.

17.08.2019, 19h DOGO TALKS #2
Die Dogo Künstler*innen geben in gediegener Umgebung, bei Speis und Trank, intime Einblicke in ihr aktuelles Schaffen vor Ort sowie in ihre abgeschlossenen Werke. Die Veranstaltung findet in Englisch, in der Rathaus Stube statt.

28.07.2019, 14–16h
DOGO TALKS #1 Die Dogo-Künstler*innen geben Einblick in ihr aktuelles Schaffen und in die Dokumentation ihrer früheren Werke. Mehr Infos

21.06.-29.06.2019
ARROWS AND OTHER TRAPS
Arrows and Other Traps zeigt die Arbeiten der aktuellen DOGO Künstler*innen-in-Residence Anouk Verviers, Julianna Johnston, Alexandre Lindenberg und Nathalia Cury. Als Künstler*innen und Grafiker*innen haben sie alle in gewisser Weise mit Systemen zu tun. Mit einem gewissen Grad an Misstrauen analysieren und verweisen sie auf die Parallelen, Ausrichtungen und Inkongruenzen. Anstatt Schlussfolgerungen zu ziehen, zeigen sie Beobachtungswege auf. Anouk Verviers infiltriert die Schulen der Region und schafft Räume, in dem die Schüler*innen ihre Erfahrungen mit dem Bildungssystem reflexartig diskutieren können. Den Austausch transport sie in den Ausstellungsraum. Juliana Johnston verwendet Datenerfassungstechniken, um humorvoll über Systemanalyseverfahren nachzudenken und diese den Besucher*innen zugänglich zu machen. Das Kunst-Designduo Alexandre Lindenberg & Nathalia Cury befragt den Effekt der 24-Stunden-Uhr auf die menschliche Erfahrung, indem es Arbeit, Reproduktionszyklen und menschliche Identitäten strukturiert. Ausstellungstext

28.04.2019-15.06.2019
ERSTE FÜNF Werke von Bjoern Heyn, Julianna Johnston, Paul Diestel, Piero Good, Sonja Hornung, die zwischen März und April in der Residenz wohnten und arbeiten, sind während den Öffnungszeiten der Rathaus Stube im Ausstellungsraum zu sehen.

28.04.2019, 11h
ERSTE FÜNF – ERÖFFNUNG
Die ersten fünf Künstler*innen der Dogo Residenz für Neue Kunst – Paul Diestel, Piero Good, Björn Heyn, Sonja Hornung und Julianna Johnston – laden ein. In den vergangenen zwei Monaten haben sich die Künstler*innen aus Baltimore, Melbourne, Berlin, Kassel und Zürich in der fünften Etage im Rathaus für Kultur, sowie in der alten Turnhalle der Jost Bürgi Schule eingenistet. Nun laden sie am 28. April ab 11h zu einem großzügigen Brunch in der Rathaus Stube ein, darauf folgt ein Verdauungsspaziergang vorbei an neuen Arbeiten, die im Städtliraum, im Rathaus und in der Sporthalle zu sehen sind. Mehr Infos

09.03.-20.04.2019
BÜRO FÜR ABSOLUT RELEVANTES
Vom 12. bis 20. Februar 2019 haben Anna Bühler, Samuel Grand, Marilola Wili, Ephraim Béla Wagner, Gerome Johannes Gadient, Vera Obertüfer, Jodok Wehrli, Désirée Nüesch, Jonas Brugger, Ronja Kübler, Angela Staffelbach und Luca Zeller in der Residenz gewohnt und gearbeitet. In wie- derholten Italienreisen liess sich die offene Gruppe von Orten inspirieren. Ihre Ein- drücke sind dabei in ihre künstlerische Praxis eingeflossen, welche sie in Lichtensteigweiterentwickelt haben. Thematisch befasst sich die Gruppe mit kollektiven Machtstrukturen, Kommunikation und Arbeitsprozessen. Für die erste Dogo Ausstellung hat die Gruppe das Büro für absolut Relevantes gegründet. Ausstellungstext

Partner

Der Aufbau und das erste Betriebsjahr wird grosszügig unterstützt durch:

Vermittlung

In der direkten Begegnung mit Kunst, liegt das Wertvolle. Damit eine Brücke von der Kunstwelt zu den Alltagsrealitäten von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen geschlagen werden kann, ist fast immer eine Übersetzungsarbeit beziehungsweise eine Kunstvermittlung nötig. Dogo baut im Toggenburg ein vielfältiges Angebot der Kunstvermittlung für Menschen jeden Alters und mit unterschiedlichen Voraussetzungen auf. Das Verständnis, welches den Angeboten zugrunde liegt, ist eine Begegnung und Zusammenarbeit auf Augenhöhe. In den Vermittlungsformaten «Kunstschule Dogo» (Offenes Atelier, Kunstlabor, Ferienkurse), «Ausstellungsvermittlung» (Workshops für Schulen, Kunstgespräche, Kindervernissagen), «Kunstmentoring» (Begleitung/Inputs von Abschlussprojekten und Maturaarbeiten) und «Kunsthintergrund» (Spazieren mit Dogo, Atelier-Besuche) wird das Kunstverständnis auf niederschwellige Art und Weise gefördert. Mit den Partnerschaften zu den Schulen in der Region und der Verknüpfung der Angebote mit dem Lehrplan 21, wird auch hier auf eine langfristige Entwicklung hin gearbeitet.



Presse

«Publikum soll mit den Künstlern und Werken interagieren», Tagblatt, 25.6.2019

«Schwimmende Würste sind Kunst», Tagblatt, 01.05.2019

«Rathaus für Kultur, Eröffnung», arttv.ch, 19.03.2019

«Das Rathaus für Kultur legt los», Saiten, 11.03.2019

«Die ersten Gäste in der Dogo Residenz für Neue Kunst stammen aus Basel», Tagblatt, 22.02.2019

«Auf dem Weg zur Residenz», Saiten, 31.05.2018

Mitglied

Werde Mitglied bei der Dogo Residenz für Neue Kunst.





Kontakt

Allgemeine Anfragen / Facebook / Instagram

Künstlerische Leitung, Dokumentation
Hanes Sturzenegger

Kommunikation, Finanzen, Veranstaltungen
Marcel Hörler

Vermittlung
Maura Kressig

Visuelle Gestaltung, Soziale Medien
Sirkka Ammann

Dogo Residenz für Neue Kunst
Hauptgasse 12
CH-9620 Lichtensteig

Unsere Kontoverbindung:
IBAN: CH82 0078 1622 5416 1200 0
BIC: KBSGCH22



Dogo Residenz für Neue Kunst

Die Dogo Residenz für Neue Kunst ist eine einzigartige Kombination der vier Bausteine ortsspezifische Kunstproduktion (Auseinandersetzung mit den lokalen Gegebenheiten), Kunstpositionen (Veranstaltungen die Einblicke in die künstlerische Praxis ermöglichen), Kunstvermittlung (die Brücke von der Kunstwelt in die Alltagsrealitäten von Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen) und Kunstwissen (öfffentliches digitales Archiv). Die Wohnung im Rathaus für Kultur bietet Platz für bis zu fünf jungen Künstler*innen aus aller Welt. Während zwei bis vier Monaten wohnen und arbeiten sie vor Ort. Der Ausstellungsraum ermöglicht den Künstler*innen ihre produzierten Werke einer Öffentlichkeit zugänglich zu machen und das Ausstellen ihrer Werke zu erproben, damit diese in einem weiteren Schritt weiterentwickelt werden können. Das Gemeinschaftsatelier in der Turnhalle ermöglicht auch die Produktion von grossräumigen Werken. Dogo sieht es als Auftrag, die Künstler*innen zu fördern, die sich mit ihren künstlerischen Prozessen und Arbeiten auseinandersetzen wollen. Lichtensteig hat städtischen, wie auch ländlichen Charakter. So sind eine belebte Strasse und ein soziales Leben im nächsten Umfeld des Rathauses zu finden. Nach einem kurzen Spaziergang sind Industriebauten anzutreffen, bevor die hügelige Landschaft beginnt. Die überschaubare Grösse der Gemeinde begünstigt die Kunstproduktion in vielerlei Hinsicht, unter anderem dient sie den Künstler*innen als Projektionsfläche und ist Gegenstand für Gedanken und Tätigkeiten. Der Austausch mit der Bevölkerung ist darum genauso wichtig, wie die persönliche Entwicklung. Nur so können Arbeiten entstehen die sich über den Ort, das Medium und die Zeit hinwegsetzen und Fragestellungen beinhalten, die in der Gegenwart verankert sind.

KünstlerInnen

2019
Anouk Verviers (Montreal), Björn Heyn (Berlin), Ina Weise (Dresden), Julianna Johnston (Baltimore), Larisa David (Rotterdam/Buckarest), Nathalia Cury & Alexandre Lindenberg (São Paulo), Sarah Fastré & Emmie McLuskey (Marseille/Glasgow), Sonja Hornung (Berlin), Paul Diestel (Unsleben), Patrick Ostrowsky (München), Piero Good (Zürich).

Einblick

Erste Fünf, Belemnit I, Paul Diestel, 28.04.2019

Erste Fünf, Jetzt Geht's um die Wurst, Björn Heyn, 28.04.2019

Erste Fünf, Eröffnung, 28.04.2019

Björn Heyn, Julianna Johnston, Piero Good, Paul Diestel, Sonja Hornung, 26.03.2019

Open Studio, 26.03.2019

Open Studio, 26.03.2019

Dogo Kinderkunstschule, 09.03.2019

Büro für absolut Relevantes, 09.03.2019

Nacktschnecken ausziehen, 09.03.2019

Büro für absolut Relevantes, 09.03.2019

Büro für absolut Relevantes, 09.03.2019

Büro für absolut Relevantes, 09.03.2019

Büro für absolut Relevantes, 09.03.2019

Büro für absolut Relevantes, 09.03.2019

Büro für absolut Relevantes, 09.03.2019

Eröffnung Rathaus für Kultur, 09.03.2019

1 x Rathaus. Ohne Büros, mit allem und scharf, bitte: Im Dezember 2018 und Januar 2019 bauen wir das Rathaus zum Rathaus für Kultur um. Dazu gehört auch die Dogo Residenz für Neue Kunst. Auf jeden Fall gibt das viel Arbeit und dafür brauchen wir Unterstützung. Bis am 29.10.2018 (12 Uhr) läuft unsere Crowdfunding Kampagne auf wemakeit, wo man uns finanziell unterstützen kann. Lieber geldlos? Kein Problem. Wir nehmen auch gerne Sachen (z.B. Möbel) entgegen und suchen freiwillige Helfer*innen für den Umbau. Dafür kontaktierst du am besten gleich Maura KressigNa dann, der Countdown läuft Baby!

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